Lobbypolitiker wollen jährliche KFZ-Hauptuntersuchungen, zum Wohle von TÜV, DEKRA und Co.

Wieder eine neue Richtlinienidee der EU-Lobbypolitiker, die sich jetzt gegenüber den Institutionen TÜV oder DEKRA und gleichartig Gegliederte verpflichtet fühlen. Ältere Fahrzeuge, 7 Jahre sind die Idee, sollen einer jährlichen Hauptuntersuchung unterzogen werden. Als vorgeschobenen Grund muss hier mal wieder der Sicherheitsgedanke herhalten. Doch Sicherheit bedeutet mehr als Lobbyistenpolitik, indem es bestimmten halbstaatlichen Institutionen ihre Einnahmen zu erhöhen gilt. Wenn Sicherheit prognostiziert werden soll und dabei noch Arbeitsplätze und der Bestand von mittelständischen Unternehmen zu sichern ist, wäre die Pflicht einer jährlichen Sicherheitsinspektion in anerkannten Werkstätten der Fahrzeughersteller, mit gleichzeitiger Pflichtbehebung der Mängel, die bei weitem bessere Lösung. Bei dem von der Politik unterstützten halbstaatlichen Institutionen handelt es sich nur um reine Gebührenabzocke nach staatlicher Gebührenordnung, vergleichbar mit Bezirksschornsteinfeger zur vorgeschriebenen Heizungsprüfung oder jede andere „behördliche Abzocke“ zur Aufrechterhaltung des Beamtenstaates.

Die politisch gewollten halbstaatlichen Einrichtungen setzen nicht instand, sie stellen nur gegen die Zahlung hoher Gebühren Mängel fest. Zusätzliche unnötige Zahlungen von Gebühren, des von dem Staat immer mehr gebeutelten Autofahrer. Werkstätten hingegen stellen Mängel fest und beheben diese gleichzeitig, in einem Arbeitsgang ohne zusätzliche Gebühren. Somit ist der Sicherheit mehr als genüge getan. Neben dem politischen Lobbyverhalten spielt hier noch der Korruptionsgedanke ein, denn Politiker sind selbst „korruptionsanfällig“ und deshalb die beschlossenen Umsetzungen von behördlichen Doppelabsicherungen. Jedoch ist der Hang zur Korruption in erster Linie eine menschliche Veranlagung und lässt sich nicht mit zusätzlichen, unnötigen Gebühren beseitigen. Korrupte Prüfer, Werkstattmitarbeiter sowie Politiker lassen sich nicht mit „Bezahlgesetzen“ entfernen und ihre Anzahl wird mit immer mehr „Europa“ weiter ansteigen. Der ehrliche Bürger ist der, der von den Richtlinien und Gesetzen an die Armutsgrenze getrieben wird und die „politische Mafia“ immer reicher macht, bis das Ehrlichkeitsverhalten dieser Bürger ebenfalls in die politisch gewollte Kriminalität umschlägt.

Die EU-Politiker, die sich zurzeit überwiegend aus Parlamentariern zusammensetzen für die es in ihre Heimatstaaten keine hochbezahlten Verwendungen mehr gibt, haben ihre Unfähigkeiten in allen wichtigen Themen im Zusammenhang der Eurokrise schon lange unter Beweis gestellt. Sei es die Überwachung der Stabilitätskriterien oder der Banken, sowie die Prüfung zur Aufnahme von Staaten zur Euro-Währung. Jedoch ihren enormen „Arbeitseifer“ zur Erstellung von „Abzock-Richtlinien“ haben sie in noch keiner Weise eingestellt und sehen diese als ihre „Daseinsberechtigung“ an, die das Bild des politischen Europas lediglich in ein ablehnendes „Zahlungsmodell“ erscheinen lässt. Hier wird erkenntlich, wie die politisch gewünschten „Vereinigten Staaten von Europa“ einmal aussehen werden wenn der Austausch der Gewallten vollzogen ist, dass europäische Parlament kein Scheinparlament mehr darstellt, sondern in bestimmender Funktion tätig und die Staaten nur noch aus Scheinparlamenten bestehen. Superteures Politiker-Europa, nur noch ganz wenig bestimmende und zigtausend hochbezahlte (in Europa, Staaten, Ländern und Kommunen), in ihrem Sinn abstimmende Politik-Statisten. Alles Geld was durch die unzähligen Politikfehler in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft verloren gegangen ist und verloren geht, wird vereinheitlicht für Europa an immer mehr erfundenen, künstlichen Gebühren hereingeholt.

Print Friendly, PDF & Email