Es gibt zwei Sorten von Verkäufern, den normalen- und den Provisionsverkäufer. Die normalen Verkäufer mühen sich oft für ein viel zu geringes Gehalt ab, müssen alle Gemeinheiten der Kunden schlucken und haben eigentlich gar kein Anreiz sich abzumühen. Der Provisionsverkäufer quatscht viel unnötiges Zeug, hofft auf alles glaubende Kunden und möchte nur prozentuale Anteile seiner angebotenen Waren oder Dienstleistungen erhalten.
Vordergründig für die Sparte der Provisionsverkäufer stehen der Automobil- und Versicherungsverkäufer. Der eine versucht eine Ware und der andere eine Dienstleistung für sich gewinnbringend an die Frau oder den Mann zu bringen.
Der Versicherungsverkäufer hat es in sofern etwas schwieriger, weil er nichts seh- und greifbares anbieten kann, er kann im Prinzip nur viel Gequatsche und viel Papier zum unterschreiben seinen Kunden anbieten. Weil es alleine nur über den Preis nicht allzu viel Unterschiede bei den Versicherungen gibt, muss er seine Versicherung mit viel Überzeugungsgerede, „dass diese doch die besten Leistungen erbringt“, verkaufen. Heute gibt es etliche Versicherungsangebote im Internet, wo Kunden die Verkäuferprovisionen einsparen können. Wer auf das Gerede von einem Versicherungsverkäufer verzichten kann, der sollte sich mal im Internet umsehen. Hier ist eine Beispielseite mit unterschiedlichen Versicherungsangeboten von vielen Anbietern.
Der Automobilverkäufer bietet eine beliebte Ware an und kann mit dem Vorführen blenden. Insofern hat es ein Produktverkäufer wesentlich einfacher als sein dienstleistungsanbietender Kollege. Trotzdem reden die meisten Automobilverkäufer gerne und hoffen auf unsichere, mit der Materie sich wenig auskennende Kunden die mit viel Gequatsche überzeugt werden können. Automobilverkäufer haben in der Regel einen Spielraum mit den Nachlass auf den UVP-Preis. Doch je mehr Nachlass der Verkäufer eingesteht, so verringert sich um den gleichen prozentualen Anteil seine Vermittlungsprovision. Wenn ein sogenannter Ladenhüter zum Verkauf ansteht, so wird der Verkäufer bis an die Nullprozent Provisionsgrenze gehen, denn er steht auch seinem Arbeitgeber in der Pflicht die georderten Fahrzeuge zu verkaufen. Bei einem gängigen Fahrzeugtyp, wo der Verkäufer der Überzeugung ist das dieses Auto sowieso verkauft wird, verzichtet er auf keine Prozente der Vermittlungsprovision und lässt den nicht zahlungswilligen Kunden ziehen. Wenn es um eine Inzahlungnahme eines Altwagen geht, ist dieser in den Augen des Verkäufers grundsätzlich nichts wert. Hier ist für Kunden die größte Vorsicht geboten, denn der Verkäufer ist bestrebt das Altfahrzeug mit der untersten Preisgrenze anzukaufen und bei dem Neufahrzeug dann keinen Nachlass zu gewähren. Funktioniert dieses Verkäufervorhaben, dann hat der Verkäufer seine optimalste Provision geschafft. Auch hier gilt, wer auf das Verkäufergequatsche und eine überflüssige Fahrzeugerklärung verzichten kann, der sollte sich mal im Internet umsehen, dort gibt es etliche Anbieter. Das Altfahrzeug sollte, wenn möglich, privat verkauft oder bei einem Altfahrzeugaufkäufer abgegeben werden. So sind einige tausend Euros an Verkäuferprovisionen einzusparen. Hier ist eine Beispielseite mit den bekanntesten Fahrzeuganbietern im Internet.





