Menschen

Wie sind Menschen?

Jeder Mensch denkt zuerst an sich und sein Wohl. Berufsgruppen wie z. B. Politiker, Gewerkschaftsführer, Betriebsräte, Pastoren oder ähnliches haben es hier besonders schwer. Berufsbedingt müssen diese dem Volk vormachen, dass sie sich nur für den Bürger einsetzen und ihr ganzes Streben und persönlicher Einsatz zum Wohle der Menschen ist. Das gilt für jede dieser Berufsgruppen allerdings nur speziell innerhalb ihres Aufgabengebietes. Es ist nicht so einfach, hier den Menschen zu erzählen wie wichtig sie sind und wie viel Gutes sie doch für jeden machen, doch dabei im Prinzip nur an ihr berufliches Weiterkommen denken und an ein damit verbundenes immer höheres Einkommen. Denn die Menschen dieser Berufsgruppen die sich zum Wohle der anderen verpflichtet fühlen, leben meistens viel besser als die Menschen für die sie sich beruflich zuständig fühlen.

Die Lehre nach Marx und Engels beschreibt die Gleichheit der Menschen, doch die Menschen sind nicht so, daran ist der Kommunismus gescheitert. Eine Gleichheit im Kapitalismus ist noch weniger denkbar und durchführbar, doch ich würde mir ein wenig mehr soziale Gerechtigkeit wünschen und eine etwas kleinere Ellenbogengesellschaft die vor allem nicht so verlogen ist. Es ist nun mal so, dass auch die Menschen die vorgeben sich für die sozial Schwachen einzusetzen, selber im Reichtum leben.

Es ist für die Menschen jedes Mittel Recht an Macht und Geld zu kommen. In Firmen wird bei den Vorgesetzten „an den Jacken gezogen“ um etwas mehr Gehalt und Macht über andere Mitarbeiter zu bekommen, es ist widerlich so etwas zu sehen. Politiker und Gewerkschaftsführer versuchen mit Lügen sich selber zu übertreffen, nur um noch mehr Geld und Macht zu bekommen. Hierbei ist das Widerliche, dass diese Leute auch noch behaupten „es ist zum Wohle des Volkes“. Wenn die „Lügen“ irgendwann auffallen, sind diese Wesen schon längst saniert und leben in ihrem „wohlverdienten“ Ruhestand, finanziert aus Steuergeldern oder Gewerkschaftsbeiträgen. Das Volk, oder bzw. die Arbeitnehmer interessieren diesen Leuten dann sowieso nur noch einen Dreck.

Wer trauert um einen anderen Menschen?

Trauer ist oft verlogen, so wie die ganze Welt ist.

Trauer empfindet der Mensch, der einen Menschen verlor von dem er abhängig war.

Trauer empfindet der Mensch, der einen Menschen verlor für den er finanziell zuständig war.

Hier muss jeder für sich selber entscheiden, was hier gelogen ist. Weiter möchte ich mich hierzu nicht äußern.

Admin

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